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Rezension aus dem Elbenwald-Shop

  • Rezensent: Tarabia aus Wunstorf

  • Erschienen am: 11.05.2007

  • Link zur Rezension: Elbenwald-Shop

  Sehr informativ, vor allem für LARP-Newbies. Die Rezepte sind sehr lecker! Mandelbrot mit Raukebutter schmeckt mjam *mundvollstopf*

Rezensionen bei Amazon.de

Kleine Schnippsel aus dem Amazon-Rezensionen

  • Rezensent: A. Stolle

  • Erschienen am: 17. August 2006

  • Link zur Rezension: Amazon.de

Meine 5 Sterne gehen an: 
 
- gute Umsetzbarkeit vieler Gerichte auch unter 'Zeltlagerbedingungen' 
 
- gute Übersicht in den Kategorien (Aufwand, Genre, Ambiente, unterstüzt durch bildliche Darstellung der verschiedenen Kategorien) 
 
- Ausführliche Erklärung der geeigneten Nahrungsmittel und deren ambientegerechten Einsatz - daher auch für Anfänger geeignet (sowohl des Kochens als auch des Liverollenspiels) 
 
- fantasievolle Zusätze für das Erschaffen von Ambiente auf Liverollenspielen, nicht nur in Verbindung mit Essen. Zudem wertvolle Erfahrungsberichte, die einem ersparen, die selben Fehler zu begehen (Sowohl aufs Kochen als auch auf die Planung bezogen) 
 
- liebevolle Aufbereitung der Lektüre durch lustige Zeichnungen, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringen. 
 
Für mich eine deutlich Bereicherung, sowohl für die Larp- als auch Kochwelt. Vielen Dank für dieses Buch! 
  • Rezensent: Ute Kronenberg

  • Erschienen am: 24. Juli 2006

  • Link zur Rezension: Amazon.de

Larp (Live Action Roleplay - Liverollenspiel) ist eines der Hobbies die in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gewonnen haben. Junge (oder auch ältere) Menschen verkleiden sich angemessen, beziehen ihre stimmungsvoll ausgewählten Unterkünfte (Ob nun mittelalterliche Zelte oder Burgen) und nehmen ein Wochenende Auszeit vom realen Leben. Getrübt wird dieses Erlebnis oft genug von Würstchen grillenden oder Flaschenbier trinkenden Mitspielern. Es fällt schwer sich wie in Mittelerde zu fühlen, wenn der Zeltnachbar Becks aus der Dose trinkt. 
 
Das LARP Kochbuch tritt an solchen Unsitten ein Ende zu bereiten und unterbreitet viele Lösungsmöglichkeiten um stilecht und ambientegetreu zu schlemmen und zu zechen. Neben einer ausführlichen Einleitung, in der benötigte Materialien für jede Art des Cons (von der Jugendherberge mit Vollverpflegung bis zum Selbstversorger-Zeltcon) vorgestellt werden, gibt es Checklisten fürs Packen, Ratschläge zur Haltbarmachung von leicht verderblichen aber unersetzlichen Lebensmitteln und natürlich viele Rezepte. 

Rezension LORP

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Rezepte, Anleitungen, Tipps. Wie viel muss man pro Person und Tag an Lebensmitteln berechnen? Wie baut man einen Erdofen? Was braucht man für eine Lagerküche? Oder als einfacher Conteilnehmer? Welche Dinge passen ins Ambiente und wie vermeidet man Ambientekiller? Dies und vieles mehr klärt "Das LARP-Kochbuch".

"Das LARP-Kochbuch" ist weniger ein Kochbuch, auch wenn es viele interessante und leckere Rezepte enthält, sondern mehr ein Ratgeber für die LARP- beziehungsweise RealEnactment-Küche.
Hier werden auf klare und verständliche Weise die Probleme und Möglichkeiten sowie Unmöglichkeiten beim ambientemässigen Kochen dargestellt: Was man für welche Art Con an Essen und Ausrüstung braucht, welche Lebensmittel man benutzen kann und wo man sie erhält. Dazu gibt es Tipps und Tricks für den Koch.
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Rezension auf dem ManaBlog

Das Larp-Kochbuch ist eine sehr nützliche Reisefibel für all jene, die auf Larps nicht auf gutes Essen verzichten wollen. Ich würde es nicht unverzichtbar nennen, aber es macht vieles einfacher.

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Fazit: Das Buch ist nicht nur ein schlichtes Kochbuch, sondern ein Ratgeber und Reiseführer, der die Thematik "Essen auf dem Con" für alle Beteiligten deutlich entstresst. Es ist also nicht nur für Live-Rollenspieler eine echte Bereicherung, sondern auch für Feinschmecker oder Partyveranstalter, da alle Rezepte mit wenig Aufwand umsetzbar sind. Ich bin froh, dass ich es hab, die Checklisten haben mir schon bei mehr als einem Con geholfen, alles dabeizuhaben.

Gesinnung: Rechtschaffen Zufrieden

Rezension auf DnD-Gate

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Der Vorteil des Buches liegt darin, dass es komprimiert wichtige Dinge bündelt, die für das Thema „Kochen im Liverollenspiel“ relevant sind. Dies erspart einem die eigene Recherche und durch die Checklisten ist das Risiko minimiert, essentielle Dinge zu vergessen.

Auch wenn die Kapitel für sich genommen durchaus Schwächen aufweisen, gebe ich dem Buch eine bessere Note als sich durch die Benotung der einzelnen Abschnitte ergeben würde, da, wie bereits schon angedeutet, die Stärke des Buches darin liegt, dass es dem angehenden Larpkoch einfach einen großen Teil an Recherchearbeit abnimmt und für die Vorbereitung einer larptauglichen Küche eine große Unterstützung ist.